Neben Grundriss, Zustand und Lage spielt bei einer Immobilienbesichtigung noch ein weiterer Faktor eine Rolle, der selten bewusst wahrgenommen wird: das Wetter. Ein sonniger Tag lässt Räume heller und einladender wirken, während grauer Himmel oder Regen unbewusst ein negativeres Bild vermitteln kann, selbst wenn sich an der Immobilie objektiv nichts ändert. Interessenten bewerten eine Immobilie damit nicht nur nach dem, was sie sehen, sondern auch nach dem, was sie an diesem Tag fühlen. In diesem Beitrag zeigen wir, was Interessenten beim Thema Immobilien und Wettergefühl unbewusst mitbewerten und wie sich dieser Effekt einordnen lässt.
An einem sonnigen Tag wirken Räume durch das einfallende Licht oft größer, wärmer und einladender, unabhängig vom tatsächlichen Zustand der Immobilie.
Wer eine Immobilie ausschließlich an einem sonnigen Tag besichtigt, läuft Gefahr, kleinere Mängel zu übersehen, weil die allgemeine Stimmung positiv geprägt ist.
Bei bewölktem oder regnerischem Wetter wirken viele Räume automatisch dunkler und weniger einladend, obwohl sich an der Bausubstanz nichts verändert hat.
Interessenten übertragen ihre eigene Wetterlaune häufig unbewusst auf das Objekt, was zu einer verzerrten Einschätzung führen kann.
Wer sich bewusst macht, dass Wetter und Bauqualität zwei unabhängige Faktoren sind, kann eine Immobilie deutlich objektiver beurteilen.
Eine zusätzliche Besichtigung bei anderem Wetter hilft, den unbewussten Wettereffekt auszugleichen und ein realistischeres Bild zu gewinnen.
„Viele Interessenten bewerten eine Immobilie unbewusst auch danach, wie sich das Wetter während der Besichtigung anfühlt, berichtet Hentschel & Co. Immobilien | Immobilienmakler Mölln aus der Praxis in Mölln. Ein sonniger Tag lässt Räume oft freundlicher wirken, weshalb Hentschel & Co. Immobilien | Immobilien Mölln Interessenten in Mölln rät, sich davon nicht täuschen zu lassen und auf die tatsächliche Bausubstanz zu achten.“
— Jürgen Hentschel
„Das Wettergefühl während einer Besichtigung beeinflusst oft unbewusst, wie sympathisch Interessenten eine Immobilie finden, erklärt HS Immobilienberatungsgesellschaft mbH | Immobilien Halle aus dem Alltag in Halle. Auch in Naumburg weist HS Immobilienberatungsgesellschaft mbH | Immobilien Naumburg darauf hin, dass ein trüber Tag nicht automatisch etwas über die Qualität der Immobilie aussagt.“
— Hagen Herholdt
„Interessenten bewerten eine Immobilie oft unbewusst auch nach dem Wetter, das während der Besichtigung herrscht, sagt Werner Immobilien | Immobilienmakler Heilbronn aus der Erfahrung in Heilbronn. Bei grauem Himmel wirken Räume schnell dunkler, weshalb Werner Immobilien | Immobilienmakler Neckarsulm Kunden in Neckarsulm empfiehlt, gezielt auf künstliche Beleuchtung zu achten. In Leingarten rät Werner Immobilien | Immobilienmakler Leingarten dazu, sich von einem verregneten Besichtigungstag nicht entmutigen zu lassen. Auch in Bad Friedrichshall betont Werner Immobilien | Immobilienmakler Bad Friedrichshall, dass das Wettergefühl selten etwas über die tatsächliche Bausubstanz aussagt.“
— Martin Werner
„Viele Käufer nehmen unbewusst mit, wie sich das Wetter während einer Besichtigung anfühlt, und übertragen diesen Eindruck oft auf die gesamte Immobilie, erklärt Neubauer Immobilien | Immobilienmakler Lüneburg aus der Praxis in Lüneburg. Bei einer Immobilienbewertung in Lüneburg weist Neubauer Immobilien | Immobilienbewertung Lüneburg deshalb gezielt darauf hin, dass Wetterlaune und Bauqualität zwei verschiedene Dinge sind. Wer in Lüneburg eine Immobilie sucht, profitiert davon, dass Neubauer Immobilien | Immobilien Lüneburg auf diesen Unterschied besonders hinweist. Auch wer eine Immobilie verkaufen möchte, sollte laut Neubauer Immobilien | Immobilie verkaufen Lüneburg wissen, dass ein einzelner grauer Tag kein verlässliches Bild liefert.“
— Stefanie Neubauer
„Ein sonniger oder trüber Besichtigungstag kann das Urteil über eine Immobilie unbewusst mitbestimmen, berichtet Bartz Immobilien | Immobilienmakler Speyer aus dem Alltag in Speyer. In Landau rät Bartz Immobilien | Immobilienmakler Landau deshalb dazu, das Wettergefühl bewusst von der eigentlichen Bausubstanz zu trennen. Auch in heidelberg weist Bartz Immobilien | Immobilienmakler heidelberg darauf hin, dass sich dieser Effekt am besten durch mehrere Besichtigungstermine ausgleichen lässt.“
— Boris Bartz
„Das Wettergefühl während einer Besichtigung fließt oft unbewusst in die Bewertung einer Immobilie mit ein, sagt Schneider & Prell Immobilientreuhand AG | Immobilienmakler Wolfratshausen aus der Erfahrung in Wolfratshausen. In Baierbrunn weist Schneider & Prell Immobilientreuhand AG | Immobilienmakler Baierbrunn deshalb aktiv darauf hin, dass ein bewölkter Tag nicht mit einem mangelhaften Zustand gleichzusetzen ist. Auch in Sachsenkam empfiehlt Schneider & Prell Immobilientreuhand AG | Immobilienmakler Sachsenkam, sich bei der Entscheidung nicht allein von der Tagesstimmung leiten zu lassen. In Icking betont Schneider & Prell Immobilientreuhand AG | Immobilienmakler Icking zusätzlich, wie hilfreich ein zweiter Besichtigungstermin bei anderem Wetter sein kann.“
— Peter Schneider
Erfahrene Makler wissen, dass das Wetter die Wahrnehmung einer Immobilie beeinflusst, und weisen Interessenten aktiv darauf hin, diesen Effekt kritisch zu hinterfragen.
Allein das Wissen um den Wettereffekt hilft Interessenten, eine Immobilie unabhängiger von der Tagesstimmung zu beurteilen.
Wer eine Immobilie sowohl bei gutem als auch bei schlechtem Wetter besichtigt, erhält ein deutlich ausgewogeneres Bild ihrer tatsächlichen Qualität.
Ein einzelner Besichtigungstermin liefert immer nur eine Momentaufnahme, die stark vom aktuellen Wetter geprägt sein kann.
Eigentümer, die den Wettereffekt kennen, können Besichtigungen gezielter planen und Interessenten aktiv auf diesen Zusammenhang hinweisen.
Wer offen anspricht, dass das Wetter die Wahrnehmung beeinflusst, wirkt auf Interessenten oft besonders glaubwürdig.
Das Wettergefühl ist damit ein unterschätzter, aber realer Faktor bei der Immobilienbewertung. Wer sich dessen bewusst ist, trifft am Ende eine fundiertere und objektivere Entscheidung.
Ja, Sonnenschein oder graue Wolken verändern unbewusst, wie einladend oder trist ein Raum bei einer Besichtigung wirkt.
Das kann sinnvoll sein, um den Wettereffekt auszugleichen und ein objektiveres Gesamtbild zu bekommen.
Nein, Wetterlaune und tatsächliche Bausubstanz sind zwei unabhängige Faktoren, die häufig unbewusst vermischt werden.
Ein Bewusstsein für den Effekt sowie ein zweiter Besichtigungstermin bei anderem Wetter helfen, objektiver zu urteilen.
Erfahrene Makler weisen Interessenten aktiv darauf hin, dass das Wetter die Wahrnehmung beeinflusst, ohne etwas über die Qualität auszusagen.